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Projekt
der Altöttinger Landkornbauern Auf Initiative des Unternehmens InnoBa (Innovative Bauern) wird im Rahmen
des Sachunterrichts ein Projekt mit der Max-Fellermeier -Volksschule durchgeführt. Dabei wird den Schülern
die Geschichte des Weizens nähergebracht. Viel Wert wird dabei auf
handlungsorientiertes Lernen gelegt. Vom Säen bis hin zur Pflege und Ernte erarbeiten sich die
Schüler Erkenntnisse über landwirtschaftliche Tätigkeiten und die
verschiedenen Aspekte des Weizenanbaus. Auf dem Gelände des Franziskushauses bereiteten die Schüler der
Ganztages-lntensivklasse unter der Anleitung des Landwirtschaftsmeisters
Alois Reitberger einzelne Pflanzparzellen vor. Auf diesen säten die
Schüler mit den Altöttinger Landkornbauern traditionelle und moderne
Getreidearten, wie Einkorn, Emmer, Dinkel aber auch Weizen, Roggen und
Triticale aus. In den nächsten Wochen erfahren die Schüler im Unterricht mehr über die
geschichtliche Entwicklung unserer heutigen Getreidesorten. Im kommenden
Frühjahr können die Schüler das Wachstum beobachten, wobei die Pflege
der Felder im Vordergrund steht. Das Instandhalten von Wegen durch die
Pflanzung und Unkraut jäten wird von den Schülern geleistet, da
selbstverständlich auf ökologischen Anbau Wert gelegt wird. Die Schüler
der Max-Fellermeier- Volksschule werden auch andere Interessenten gerne
durch den ,,Getreidepfad“ führen und ihre Arbeit erläutern. Höhepunkt des Projekts stellt die Ernte im nächsten Sommer dar. Auch die
Weiterverarbeitung vom Getreide zum Brot wird den Schülern
nahegebracht. Dieses Brot soll daraufhin auch von den Schülern selbst
vermarktet werden. So ermöglicht die Zusammenarbeit der lnnoBa mit der Max-FellermeierVolksschule
ein praxisnahes und ganzheitliches Lernen über die Natur und ihre
Bedeutung für den Menschen.
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